Metallbau Hoffmann Wintergärten

Ausgereifte Technik in
repräsentativer Form
und bester Verarbeitung
 

Die natürliche Lüftung

Bei der natürlichen Lüftung nutzt man den thermischen Auftrieb -auch Konfektion genannt-. Der entsteht wenn warme Luft nach oben steigt, da sie leichter ist als kalte.

In Bodennähe werden Öffnungen für die kalte Zuluft eingebaut. 2,5 bis 3,00 m darüber die Öffnungen für die warme Luft (siehe Lüftungsschema rechts).

Bei einem Höhenunterschied zwischen den Zuluft- und Abluftöffnungen entsteht eine effektive Kaminwirkung, die umso stärker ist je mehr Höhe der Wintergarten zu bieten hat.

Eine wirksame Luftbewegung ist allerdings erst zu erwarten, wenn die Zuluft ca. 5 Grad wärmer ist als die Raumluft. Dieses kann erreicht werden wenn die Zuluftöffnungen an beschatteter Stelle angeordnet werden. Zuluft- und Abluftöffnungen sollten vom Grundriss her diagonal gegenüber angeordnet werden.
 

Lüftungsschema

 

Zuluft mittels Dosierlüfter

Oben: Zuluft mittels Dosierlüfter

 
Rechts: Motorisch gesteuertes Kippfenster

Motorisch gesteuertes Kippfenster

Für die Bemessung der Größe von Zu- und Abluftöffnungen hat sich eine Faustregel bewährt, da es hierfür keine festen Regeln gibt.

3 - 10 % der Gesamtglasfläche sollten als Lüftungsöffnungen vorgesehen werden. Bei dieser Faustregel sind jedoch viele Faktoren zu beachten wie z.B. Ausrichtung zur Sonne, Beschattungsanlagen etc., was auch die große Spannweite in der Prozentangabe der Faustregel erklärt.